
Quelle: privat
Die Trainer der abschließenden Veranstaltung (v. l.): Bernd Töpfer, Steffen Biermann , Patrick Nikel, Peter Sjoerds, Michael Striewe, Enrico Krüger, Klaus Brand (es fehlen von der "Stammbesetzung" Tapio Linnemöller & Alexander Sczyba).
Auch in diesem Winterhalbjahr hatten sich – wie schon in den Jahren zuvor – alle neun Leichtathletik-Kreise aus Ostwestfalen-Lippe im Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) zusammengeschlossen, um gezielt den Nachwuchs zu fördern. Nun stand der Abschluss der Maßnahme 2024/25 an. Organisator Klaus Brand zieht ein überaus positives Fazit.
Alle zwei Wochen wurde in die Hallen von Bielefeld, Paderborn, Detmold, Lage und Minden eingeladen, um in jeweils zwei Blöcken über insgesamt vier Stunden alles zu schulen, wonach Bedarf bestand: Sprint, Hürden, Mittelstrecke, Hochsprung, Weitsprung, Stabhochsprung, Kugel, Speer, Diskus, Staffel. Dazu stand ein Trainer-Kompetenzteam aus der Region bereit. Für alle acht Veranstaltungen waren 16 Übungsleiter mit insgesamt 234 Trainerstunden beteiligt.
"Überwältigende Resonanz"
„Schon im vergangenen Jahr hat uns die Resonanz überwältigt“, meinte ein sehr zufriedener Organisationsleiter Klaus Brand, „als wir gezielt den Bedarf unserer Region decken und im Durchschnitt 61,8 Teilnehmer begrüßen konnten. Wenn wir die letzte Veranstaltung nicht rechnen, weil gleichzeitig nebenan ein Werfertag im Stadion Ahornpark in Paderborn stattfand, kommen wir in diesem Winter auf einen tollen Teilnehmerdurchschnitt von 68,3! Das bestärkt uns darin, richtig gelegen zu haben, als wir das Projekt ins Leben gerufen haben, um auch die kleineren Vereine zu unterstützen – zum Beispiel wo Hochsprung oder Hürdenlauf nicht möglich ist – und unseren Nachwuchs insgesamt auf ein höheres Niveau zu bringen.“Damit das alles möglich werden konnte, möchte das Trainerteam ausdrücklich den Vorsitzenden der Kreis-Leichtathletik-Ausschüssen und den Kreisvorsitzenden der neun OWL-Kreise für die finanzielle Unterstützung danken, den Gasttrainern aus dem FLVW und den 24 Vereinen für die engagierte Mitarbeit, den Kommunen für die Nutzung der Sporthallen und den Eltern und Betreuern für die Fahrdienste in einem immerhin sehr großen Radius von Espelkamp bis Höxter, so Brand weiter.
[Klaus Brand]