Quelle: Felix Schemmann
Die beiden Final-Gegner von 2024 Wacker Mecklenbeck und Arminia Bielefeld treffen jetzt im Viertelfinale aufeinander.
Am Sonntag (1. März) werden alle Partien im Viertelfinale des Westfalenpokals der Frauen ausgetragen. Es warten spannende Begegnungen auf die Zuschauerinnen und Zuschauer, u. a. wenn die Cup-Siegerinnen von 2024, DJK Wacker Mecklenbeck, die Gewinnerinnen von 2023, Arminia Bielefeld, empfangen.
Viermal Regionalliga, jeweils zweimal Westfalen- und Landesliga. So teilt sich die Ligenzugehörigkeit der noch im Wettbewerb verbliebenen Teams auf. Für alle Acht markiert das Viertelfinale im Pokal den Pflichtspiel-Auftakt im neuen Jahr, der Liga-Start folgt erst am 15. März. Spannung verspricht das regionalligainterne Duell zwischen dem Tabellen-Siebten Wacker Mecklenbeck und dem Dritten Arminia Bielefeld. Das Liga-Hinspiel in Bielefeld konnten die DSC-Frauen zwar mit 4:0 deutlich für sich entscheiden, beim letzten Aufeinandertreffen in Münster behielten aber die Wacker-Damen mit 1:0 die Oberhand.Ein weiteres ligainternes Kräftemessen hält die Partie zwischen dem Delbrücker SC und dem TuS Wadersloh bereit. Den letzte Vergleich in der IGA 2027-Landesliga Staffel 1 entschied Spitzenreiter Delbrück mit 2:1 inklusive Last-Minute-Siegtreffer gegen den Tabellendritten ganz knapp für sich. Ähnlich eng dürfte es auch diesmal zugehen.
Schalke-Frauen Favorit gegen klassenhöheren Konkurrenten
Auch wenn die Frauen des FC Schalke aktuell noch eine Liga unter dem kommenden Gegner, dem SSV Rhade, zu finden sind, liegt die Favoritenrolle bei den gastgebenden Gelsenkirchenerinnen. Der souveräne Westfalenliga-Tabellenführer ist klar auf Regionalliga-Aufstiegskurs und hat in der vorherigen Runde die Vorjahressiegerinnen Borussia Dortmund aus dem Wettbewerb befördert. Demgegenüber stecken die Gäste aus Dorsten als Vorletzter tief im Abstiegskampf der Regionalliga West.Ebenfalls im Kampf um den Klassenerhalt in der Regionalliga – aber knapp über dem Strich – befindet sich vor dem Start der Rückrunde der FSV Gütersloh. Die Ostwestfalen reisen im Viertelfinale in den Norden des Verbandsgebiets zu Westfalenligist Arminia Ibbenbüren. Diese Partie startet um 16 Uhr, bei den drei vorherigen Spielen erfolgt der Anpfiff um 15 Uhr.
Im Rahmen des westfälischen Frauen-Hallenpokals wurden zudem die bereits die Halbfinalpaarungen gelost. Hier kommt es nach Abschluss der Viertelfinal-Spiele zu folgenden Begegnungen:
- Sieger Arminia Ibbenbüren/FSV Gütersloh – Sieger FC Schalke 04/SSV Rhade
- Sieger Delbrücker SC/TuS Wadersloh – Sieger Wacker Mecklenbeck/Arminia Bielefeld