Quelle: FLVW Marketing GmbH
Lukas Schuster vom SuS Kaiserau.
Es ist kurz nach acht Uhr an diesem Sonntagmorgen. An Ausschlafen ist für Julian Hesse nicht zu denken. Der Trainer der B II-Junioren des SuS Kaiserau ist schon seit mehr als einer Stunde auf den Beinen. Gerade verstaut er die Trikottasche, Hütchen und Getränke im Auto – Auswärtsspiel. Wie für so viele Spieler*innen, Trainer*innen sowie Schiedsrichter*innen beginnt der Spieltag im Auto und auf den Straßen.
Julian Hesse ist dabei nur einer von vielen Tausend Ehrenamtlichen, die sich Woche für Woche in den Vereinen des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen (FLVW) engagieren. Sie trainieren Mannschaften, betreuen Kinder und Jugendliche, organisieren Wettkämpfe oder stehen als Schiris auf dem Platz. Hinzu kommen Eltern, Vereinsverantwortliche und Helfer*innen, die mit ihrem Einsatz dafür sorgen, dass der Sportbetrieb funktioniert. Viele von ihnen legen dafür regelmäßig weite Strecken zurück. Ganz selbstverständlich. Ohne diese tägliche Bereitschaft, unterwegs zu sein, wäre der organisierte Sport kaum denkbar. "Ohne die Eltern, die zum Beispiel Fahrgemeinschaften organisieren, könnten viele Kinder gar nicht regelmäßig trainieren. Für die Jugendlichen ist das häufig ganz selbstverständlich. Dahinter steckt aber jedes Mal Zeit und Engagement“, sagt der Jugendttrainer des SuS.Auch für Lukas Schuster, Spieler der ersten Mannschaft des SuS Kaiserau, gehört Mobilität ganz selbstverständlich zum Fußballalltag. Ob Training unter der Woche oder Spiel am Wochenende – der Weg zum Sportplatz ist ein fester Bestandteil des Vereinslebens. „Als Spieler denkt man über die Fahrten zum Training oder zu den Spielen oft gar nicht mehr nach. Man steigt ins Auto und fährt los. Wenn man sich aber vor Augen führt, wie viele Menschen jedes Wochenende unterwegs sind, damit Fußball stattfinden kann, bekommt das eine ganz andere Bedeutung. Da kommen schon einige Kilometer zusammen“, sagt Schuster.

Trainer Julian Hesse [Foto: FLVW Marketing GmbH].
Dabei geht es nicht nur um die eigene Mannschaft. Gerade im Amateurfußball sind Vereine auf Menschen angewiesen, die bereit sind, Zeit und Wege zu investieren. „Ohne die Bereitschaft und die Möglichkeit, die täglichen Wege zum Sport auf sich zu nehmen würden viele Begegnungen, Trainingseinheiten und Spiele schlicht nicht zustande kommen. Wenn der Schiri auf einmal nicht beim Spiel sein kann, weil er plötzlich nicht mehr mobil ist, dann kann das Spiel nicht stattfinden. Wenn man bedenkt, dass bei jedem Spiel rund 50 Personen allein auf und neben dem Platz vor Ort sind, dann merkt man erstmal wie wichtig es ist, dass alle sich auf ihre Fahrzeuge verlassen können. Und die Zuschauer sind in der Rechnung noch gar nicht einbezogen“, so Schuster.
„Wir wollen dort unterstützen, wo Sport und Gemeinschaft konkret gelebt werden. Vereine wie der SuS Kaiserau leisten wichtige Arbeit für ihre Mitglieder und ihr Umfeld. Als Unternehmen unserer Größe sehen wir uns in der Verantwortung, auch einen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten. Deshalb sind wir seit Jahren Partner des FLVW und mehrerer Vereine verschiedener Sportarten“, sagt Manuel Rohde, Brandmanager für die Marke Volkswagen in der Hülpert Unternehmensgruppe.
Wenn am Ende des Tages die letzten Spiele abgepfiffen sind, liegen hinter den Beteiligten nicht nur intensive Begegnungen, sondern auch viele gefahrene Kilometer. Diese Wege werden selten thematisiert – sind aber entscheidend dafür, dass Fußball Woche für Woche stattfinden kann. Denn der Spieltag beginnt nicht erst mit dem Anpfiff, sondern mit dem Weg dorthin.
Hülpert Unternehmensgruppe
Mit rund 900 Mitarbeitenden an 14 Standorten in Dortmund, Unna, Soest, Bergkamen und Recklinghausen zählt die Hülpert Unternehmensgruppe zu den führenden Automobilanbietern in Nordrhein-Westfalen. Jährlich verkauft das Unternehmen mehr als 17.000 Fahrzeuge und erzielt einen Jahresumsatz von rund 700 Millionen Euro. Damit gehören es zu den Top 30 Automobilhandelsgruppen in Deutschland.Für alle, die gerne vorne mitspielen. Der T-Roc R-Line – schon ab 119 €¹ mtl.
Der Volkswagen T-Roc R-Line verbindet sportliches Design, moderne Technik und hohen Komfort – perfekt für alle, die auch abseits des Platzes dynamisch unterwegs sein möchten.
Der T-Roc R-Line bringt ordentlich Leistung auf die Straße. Dazu sorgen unter anderem 18-Zoll-Leichtmetallräder, LED-Plus-Scheinwerfer, Digital Cockpit Pro, beheizbare Sportsitze vorn, ACC und Rückfahrkamera für eine starke Ausstattung.
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T‑Roc R‑Line eTSI: Energieverbrauch kombiniert: 5,9 - 5,6 l/100km; CO₂-Emission kombiniert: 135 - 128 g/km; CO₂-Klasse(n): D.

Mobilität im Gesamtpaket: Wer nicht mit dem Auto zu Spielen fahren möchte, sondern das E-Bike bevorzugt, der wird bei der e-motion E-Bike-Welt Dortmund fündig. Als Teil der Hülpert-Unternehmensgruppe ist e-motion ebenfalls starker Partner des FLVW und sorgt so für Mobilität auf zwei Rädern.
[FLVW Marketing GmbH / Partneraktion mit der Hülpert Unternehmensgruppe]

