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„Ich finde es überragend, dass zwei Traditionsvereine im Finale stehen“

Marco Goldmann und Sina Diekmann
Quelle: sportfotografie.ms
Große Vorfreude auf den Finaltag der Amateure: Marco Goldmann (m.) und Sina Diekmann sind beim Endspiel um den Krombacher Westfalenpokal als Schiedsrichter und Vierte Offizielle eingesetzt.

Zum Krombacher Westfalenpokal-Finale gehören neben den Spielern auch die Unparteiischen. Marco Goldmann als Schiedsrichter und Sina Diekmann als Vierte Offizielle sind in diesem Jahr Teil des Vierergespanns beim Finaltag der Amateure am 3. Juni (14:15 Uhr) zwischen der Spielvereinigung Erkenschwick und dem FC Gütersloh. Der 34-Jährige und die 33-Jährige sind seit vielen Jahren für den Fußball- und Leichtathletik-Verband (FLVW) im Einsatz und standen bereits mehrmals gemeinsam auf dem Platz. Der Regionalliga-Schiedsrichter und die Frauen-Bundesliga-Schiedsrichterin sprechen im Doppelinterview über die Vorbereitung auf ein solches Spiel, das Schöne am Schiedsrichterwesen und die persönlichen Highlights ihrer Laufbahn.

Sie haben beide viel Erfahrung auf dem Platz gesammelt. Liegt trotzdem bei einem Finale eine gewisse Aufregung in der Luft?

Marco Goldmann: Ja natürlich, weil das mein erstes und gleichzeitig auch letztes Finale ist (lacht). Ich werde meine Laufbahn aus beruflichen und privaten Gründen beenden. Deswegen sehe ich das schon als Auszeichnung an, dass ich dieses Spiel zum Ende pfeifen darf. Wir haben ja doch einige Schiedsrichter, die höher pfeifen als ich.
Sina Diekmann: Bei mir natürlich auch. Finalspiele sind immer besondere Spiele. Ich hatte in diesem Jahr auch schon die Ehre, in Köln dabei zu sein (DFB-Pokalfinale der Frauen, Anm. d. Red.). Und jetzt noch ein zweites Finale erleben zu dürfen, ist etwas sehr Besonderes. Bisher überwiegt die Vorfreude, da für mich auch erstmal noch ein Spieltag in der Frauen-Bundesliga ansteht. Das heißt, da liegt gerade der Fokus. In der nächsten Woche wird dann die Vorfreude und Anspannung auf das Finale am 3. Juni steigen.

Wie bereitet man sich auf ein solches Spiel vor?

Diekmann: Die Spielvorbereitung sieht immer so aus, dass man zunächst schaut, welche Teams spielen da gegeneinander, welche Protagonisten stehen auf dem Platz, wie sind die Trainer. In der Rolle als Vierte Offizielle habe ich vor allem auch die Bänke im Blick. Zudem haben wir im Vorfeld eine Absprache im Schiedsrichter-Team. Marco und ich hatten in der Saison schon einige Einsätze zusammen. Daher kennen wir uns ganz gut und wissen auch, wie der andere tickt auf dem Platz. Und ansonsten verfolgt man auch die Berichterstattung.
Goldmann: Viel muss ich nicht hinzufügen. Ich schaue mir teilweise noch die Aufstellungen der vergangenen Partien der Teams an. Gütersloh und Erkenschwick habe ich in dieser Saison beide noch nicht gepfiffen, kenne aber von beiden Vereinen viele Spieler und auch die Trainer.


Krönender Abschluss zum Ende der Schiri-Karriere

Hilft es, wenn man schon mehrmals gemeinsam auf dem Platz stand und als Team eingespielt ist?

Goldmann: Ja, definitiv. Jeder Schiedsrichter – da ist es egal, ob wir von der Bundesliga oder Kreisliga D sprechen – hat seine Eigenheiten, wie er ein Spiel pfeift. Manche lassen mehr durchgehen, manche ein bisschen weniger. Und auch die Art der Kommunikation mit den Spielern und dem Schiedsrichter-Team unterscheidet sich. Wenn man sich kennt, hilft einem das schon.

Mit Erkenschwick und Gütersloh stehen zwei Traditionsvereine auf dem Platz. Macht es das auch für Sie zu einem besonderen Spiel?

Goldmann: Also ich bezeichne mich auch selbst als gewissen Fußballromantiker. Ist vielleicht ein bisschen kitschig, aber meine ich tatsächlich so (lacht). Ich finde es schon gut, wenn Traditionsvereine da sind und bin jetzt nicht der Fan von diesen künstlichen Konstrukten, wie sie teilweise auch in der Bundesliga vertreten sind. Deswegen kann man schon sagen, dass ich es überragend finde, dass zwei Traditionsvereine im Finale stehen. Man hat auch in den Halbfinal-Begegnungen gesehen, was da bei denen los sein kann und dass solche Mannschaften auch heute noch Jung bis Alt anziehen.
Diekmann: Ich sehe es prinzipiell ähnlich. Dass es gerade hier im Westen – ob in der Regionalliga West oder auch im FLVW – noch so große Traditionsmannschaften gibt und wir da involviert sind, ist schon etwas Besonderes. Ich denke auch im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland. Das macht total Spaß. Wenn das Spiel anfängt, blende ich das dann aber aus. Dann spielt Blau gegen Weiß oder Rot gegen Grün. Dann spielt das für mich keine Rolle mehr, weil man das vergisst und so konzentriert auf die Zweikämpfe und die Herausforderung vor Ort ist.

Herr Goldmann, wie schon erwähnt, ist es für Sie auch ein Abschiedsspiel. Wieso hören Sie nach acht Jahren in der Regionalliga auf und was bedeutet es Ihnen, noch einmal ein solches Spiel pfeifen zu können.

Goldmann: Der Grund ist bei mir vor allem beruflich, da ich als Pilot arbeite und nicht jedes Wochenende frei und dazu mittlerweile zwei Kinder habe. Und abgesehen von den englischen Wochen findet Fußball nun mal am Wochenende statt. Wenn ich teilweise nur einen Samstag im Monat nicht arbeiten muss, ist die Zeit einfach zu gering. Dann überwiegt für mich das Private. Einen besseren Rahmen zum Abschied könnte es allerdings nicht geben. Ich hatte jetzt schon ein schönes Abschiedsspiel in der Regionalliga bei Fortuna Köln im Südstadion inklusive des Besuches von Familie und Freunden. Von daher: Finale, es geht um den Einzug in den DFB-Pokal, Live-Übertragung im Fernsehen – viel besser könnte ich es mir jetzt nicht vorstellen, inklusive meines Schiedsrichter-Teams.
Diekmann: Ich verstehe Marcos Entscheidung, aber finde es sehr schade. Das muss ich an der Stelle auch nochmal betonen. Aber ich freue mich natürlich auch, dass wir noch einmal einen gemeinsamen Einsatz haben (lacht).


Teamgeist und Flexibilität

Frau Diekmann, Sie sind auch in der Frauen-Bundesliga unterwegs. Kommt einem das eigentlich nur so vor oder liegen die Frauen nach einem Foul weniger auf dem Rasen rum?

Diekmann: Die Frage wird immer gern gestellt (lacht). Ich finde schon, dass es ein bisschen unterschiedlich ist. Bei den Frauen habe ich schon manchmal das Gefühl, dass es mehr um das Spiel an sich geht, also einfach darum, Fußball zu spielen. Ich könnte mir vorstellen, dass es bei den Frauen mehr Netto-Spielzeit gibt, ohne da jetzt irgendwelche Statistiken gelesen zu haben. Und die Frauen sind schon mehr darum bemüht, schnell weiterzuspielen. Das würde ich schon vermuten.

Sie sind beide seit vielen Jahren als Unparteiische aktiv. Was ist für Sie das Schöne am Schiedsrichterwesen?

Diekmann: Das Schöne am Schiedsrichterwesen ist, dass man jede Woche vor einer Herausforderung steht, die man bewältigen kann. Ich bin auf jeden Fall jemand, der Herausforderung braucht, sowohl im Job als auch am Wochenende beim Hobby. Das macht mir total Spaß. Aber der viel wichtigere Part ist die soziale Komponente, dass man im Team unterwegs ist und Freundschaften aufgebaut hat – sowohl im Landesverband sowie auch im DFB und international. Das macht unglaublich Spaß, die Leute da regelmäßig wiederzutreffen und Teil dieser Schiedsrichter-Welt zu sein. Und natürlich ist es auch eine Form der sportlichen Betätigung und des sportlichen Wettbewerbs, in dem man sich gern weiterentwickeln möchte. Da kommen viele Komponenten zum Tragen, die mir Spaß machen.
Goldmann: Man ist Teil des Spiels. Es gibt diesen Standardspruch: Ohne uns geht’s nicht. Aber meistens sind wir auch gern dabei. Wie Sina schon sagte, gibt es immer wieder neue Herausforderungen. Und es macht einfach Spaß, im Team unterwegs zu sein. Man ist stundenlang zusammen, manchmal über Tage. Ich habe über das Schiedsrichterwesen sogar meinen Trauzeugen kennengelernt.


Vom Camp Nou in die Kümpel + Hellmeister-Arena in Rhynern

Ihrer Gilde fehlt es allerdings immer mehr an Nachwuchs. Wäre der angesprochene Zusammenhalt etwas, weswegen Sie jungen Menschen empfehlen würden, selbst Schiedsrichter*in zu werden? Und was spricht sonst noch dafür? 

Diekmann: Der Zusammenhalt ist ein ganz großer Faktor, den man auch nicht unbedingt sieht. Auf den ersten Blick sehen viele nur, dass man am Wochenende auf dem Platz und viel in der Kritik steht, bei Eltern, Spielern, Trainern oder wem auch immer. Aber das ist es natürlich nicht. Da kommen ganz viele Faktoren zusammen, die für das persönliche, aber auch das soziale Leben total wertvoll sind. Ich würde das jedem empfehlen. In meinen Augen ist ein weiterer Vorteil – und unter anderem deswegen habe ich mich irgendwann für den Weg als Schiedsrichterin entschieden und gegen das Spielen – dass man unabhängig von den Spielansetzungen ein bisschen flexibler ist, was die Ausgestaltung des Trainings betrifft. Da gibt es keine festen Zeiten. Man ist grundsätzlich flexibler. Ich konnte das immer gut in meinen Alltag einbauen. Und insbesondere in der jüngeren Generation spielt es, meine ich, eine große Rolle, den Alltag und das Leben individuell gestalten zu können.
Goldmann: Der Zusammenhalt ist auf jeden Fall ein Argument. Den hat man allerdings nicht von Beginn an. Da ist man mehr oder weniger erstmal Einzelkämpfer. Wir wurden am Anfang aber auch von älteren Schiedsrichtern begleitet. Das ist ein ganz wichtiger Punkt, dass man da nicht allein gelassen wird zu Beginn. Aber deswegen hatte ich schnell das Ziel, in die Landesliga zu kommen, da man dann zu dritt auf dem Platz steht. Man geht aber auch vorher in den Austausch mit anderen und hat so einen gewissen Team-Gedanken, auch wenn es nicht auf dem Platz ist. Und die Flexibilität ist auf jeden Fall ein großer Vorteil. Als Regionalliga-Spieler hätte ich mit meinem Dienstplan in diesem Jahr nicht auf dem Platz gestanden (lacht). Als Schiedsrichter war es aber möglich.

Zum Abschluss noch ein kleiner Rückblick auf Ihre Laufbahn. Sie haben mit dem Endspiel um den Krombacher Westfalenpokal jetzt einen wirklichen Höhepunkt vor sich. Was war bis jetzt das Highlight-Spiel ihrer Laufbahn?

Goldmann: Sina, bei dir Camp Nou oder vergangene Woche Köln?
Diekmann: Ja, zwischen den beiden Spielen könnte ich mich in der Tat nicht entscheiden. Dieses Jahr war allgemein etwas Besonderes für den Frauenfußball. Da haben wir alle Spiele vor Kulissen erlebt, von denen wir vor fünf Jahren noch nicht geträumt hätten. Ich hatte die Ehre, bei tollen Begegnungen in grandiosen Stadien dabei gewesen zu sein. Einmal im Camp Nou beim Champions-League-Viertelfinal-Rückspiel der Frauen in Barcelona gegen den AS Rom (am 29. März, Anm. d. Red.) mit einem deutschen Schiedsrichterinnengespann. Das war etwas ganz Besonderes. Aber das Pokalfinale in Köln, erstmals vor ausverkaufter Kulisse und mit einem Videoschiedsrichter in einem nationalen Wettbewerb im Einsatz zu sein, war auch mehr als besonders. Ich könnte mich zwischen diesen Spielen nicht entscheiden.
Goldmann: Bei mir waren auf jeden Fall mehrere besondere Spiele. 50.000 hatte ich nicht, aber ich habe es zumindest vor 12.000 Zuschauer*innen in dieser Saison in Aachen geschafft. Aber auch vor 10.000 unter Flutlicht in Essen oder die 9.000 im Preußenstadion – da waren mehrere Highlights. Vor ein paar Jahren hatten wir in der Regionalliga sogar noch die Live-Übertragungen bei Sport1. Da war ich auch bei zwei Spielen dabei. Deswegen gibt es nicht das beste Spiel meiner Laufbahn. Aber die Zuschauer spielen da schon eine große Rolle.

Vielen Dank für das Gespräch!


Weitere Informationen:

  • Finaltag der Amateure 2023: 21 Spiele in ARD-Konferenz am 3. Juni
  • Gütersloh und Erkenschwick feiern Finaleinzug im Krombacher Westfalenpokal
  • www.finaltag-der-amateure.de


[FLVW.de]
 

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