Quelle: WDFV
Strahlende Gewinnerinnen der Westdeutschen Frauen-Futsal-Meisterschaft
Die sechs qualifizierten Frauen-Futsalteams der Region trafen sich am Sonntag in der Sporthalle Hiltrup-Mitte in Münster, um den Titel der Westdeutschen Meisterschaft auszuspielen. Die Preußen-Frauen triumphierten, der SV Thülen landete auf einem starken dritten Platz.
Bereits am Vormittag startete das Turnier mit intensiven Partien in zwei Gruppen. In Gruppe A standen sich Rhenania Bottrop, SV Budberg und Gastgeber SC Preußen Münster gegenüber. In Gruppe B kämpften die Futsal Panthers Köln, SV Thülen sowie Vorwärts Spoho 98 e.V. um den Einzug in die Finalrunde. Die beiden westfälischen Vereine aus Münster und Brilon schlossen die Gruppenphase jeweils auf dem zweiten Platz und trafen im Halbfinale aufeinander. Dort behielten die Frauen des SC Preußen mit 5:2 die Oberhand.Im Endspiel trafen schließlich der SC Preußen Münster und die Futsal Panthers Köln aufeinander. Mit einem 4:1-Erfolg im Finale setzte sich Münster durch und krönte sich zum Westdeutschen Futsalmeister 2026.
Bei der Siegerehrung überreichten die Vorsitzende des Frauenfußballausschusses, Marianne Finke-Holtz, sowie Staffelleiterin der Frauen Futsal-Regionalliga West Larissa Struck den Meisterpokal an das erfolgreiche Team aus Münster. Der SV Thülen gewann das kleine Finale gegen Bottrop mit 4:3 und sicherte sich damit Platz drei.
Unabhängig vom Turnierverlauf hatte sich der SC Preußen Münster bereits zuvor über die Liga für die Deutsche Futsalmeisterschaft qualifiziert. Durch den Finaleinzug lösten jedoch auch die Futsal Panthers Köln ihr Ticket für die nationale Endrunde. Diese findet am 14. und 15. März 2026 in der Sportschule Wedau in Duisburg statt.
[WDFV]