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Geburtstagsjubilar Dr. Franz-Josef Kemper war früher ein begnadetes Talent

Franz-Josef Kemper (1)
Quelle: DLV-Archiv
Franz-Josef Kemper bei einem Erfolg in den 1960er Jahren im Preußenstadion in Münster.

Im Vergleich zu den heutigen Weltklasseläufern war Dr. Franz-Josef Kemper, der heute am 30. September seinen 80. Geburtstag feiert, trainingsmäßig ein Minimalist. Dies stellte der frühere Welt- und Europarekordler unter anderem recht eindrucksvoll bei den Olympischen Spielen 1972 in München unter Beweis, als er dort mit einer minimalen Vorbereitung über 800 Meter in 1:46,50 Minuten Vierter wurde.

Bei solch einer Platzierung spricht man oft von einem undankbaren vierten Platz, doch der damalige Germanistik- und Sportstudent bezeichnet dieses Ergebnis trotz seiner vielen Titel und Medaillen als den größten Erfolg seiner glanzvollen Karriere (von 1964 bis 1973). Die Bewertungsmaßstäbe hatten sich nämlich bei ihm verschoben, weil ihn vor den Olympischen Spielen in München, die eigentlich den Höhepunkt seiner erfolgreichen Karriere bilden sollten, eine schwere Nierenerkrankung ausbremste. Drei Wochen konnte er überhaupt nicht trainieren, anschließend nur eingeschränkt. Auch, wenn es für ihn am 2. September 1972, dem Tag des olympischen 800-Meter-Endlaufs, zu keiner Medaille reichte, verfügte er trotz seines Handicaps über solch eine hervorragende Form, dass er die Weltelite auf der Zwei-Runden-Distanz noch herausfordern konnte. Dabei arbeitete beim ihm eine Niere nur noch zu zehn Prozent. Ohne sein begnadetes Talent hätte er sich unter diesen Bedingungen wahrscheinlich gar nicht für die Spiele qualifizieren können.


Weltrekord nur um sechs Hundertstel verpast

Noch im selben Jahr wurde ihm die erkrankte Niere entfernt. 1973 ließ er seine erfolgreiche Karriere bei den deutschen Leichtathletik-Meisterschaften in Berlin mit einem zweiten Platz über 800 Meter in 1:50,26 Minuten hinter Paul-Heinz Wellmann (TV Haiger / 1:50,15 Min.) ausklingen. 

Seine 800-Meter-Bestzeit erzielte Franz-Josef Kemper 1966 bei den deutschen Meisterschaften in Hannover, als er in glänzenden 1:44,9 Minuten einen neuen Europarekord aufstellte und den Weltrekord des Neuseeländers Peter Snell nur um sechs Hundertstel verfehlte. Man bedenke: Es wurde damals noch auf einer Aschenbahn gelaufen, die am 7. August 1966 nach drei Meisterschaftstagen und vorangegangenen Regenfällen ziemlich aufgeweicht war. Zudem waren die damaligen Spikes mit den heutigen High-Tech-Produkten überhaupt nicht vergleichbar. Bei seinem Rekordlauf hatte der Ausnahmeläufer des SC Preußen Münster nach der Auftaktrunde, nach der er schon deutlich in Front lag, eine Zwischenzeit von 53,2 Sekunden, die recht ordentlich, nicht aber rekordverdächtig war. Die finalen 400 Meter legte er dann in sensationellen 51,7 Sekunden zurück.


Franz-Josef Kemper organisierte 2012 anlässlich der Deutschen Leichtathletik Meisterschaften für die Olympia-Teilnehmer der Olympischen Spiele 1972 in München ein Traffen unter dem Motto „40 Jahre danach“. Von links: Willi Wagner, Manfred Steffny, Franz-Josef Kemper, Paul Angenvoorth und Manuela Angenvoorth [Foto: Peter Middel].

„Ich hatte nicht gedacht, dass es so schnell werden würde. Aber das Rennen hat meinen Fähigkeiten entsprochen. Ich war kein grandioser Spurter, wie viele gedacht haben. Ich war nur äußerst widerstandsfähig gegen Ermüdung und bin nur langsam langsamer geworden als die anderen“, erklärte damals Franz-Josef Kemper.

Mit seiner Weltklassezeit von 1:44,9 Minuten war der Münsteraner bei den drei Wochen später in Budapest stattfindenden Europameisterschaften Favorit. Doch der neunmalige DDR-Meister Manfred Matuschewski (SC Turbine Erfurt / 1:45,9 Min.) machte dem Europarekordler einen Strich durch die Rechnung und siegte mit einem Vorsprung einer Zehntelsekunde.


Staffel-Rekord bis heute ungebrochen

Franz-Josef Kemper, der sich zum damaligen Zeitpunkt in einer Topform befand, ließ sich durch dieses Ergebnis nicht verunsichern. Im Gegenteil. Drei Wochen nach dem EM-Finale in Budapest egalisierte er in Hannover mit erstklassigen 2:16,2 Minuten den damaligen 1.000-Meter-Weltrekord des Erfurters Jürgen May.


50 Jahre nach ihrem deutschen Rekord über 3x1000 Meter trafen sich Wolf Jochen Schulte-Hillen, Harald Norpoth und Franz-Josef Kemper (v. l.) im Hammer Jahnstadion.

Im selben Jahr schrieb Kemper ein weiteres Mal Leichtathletik-Geschichte. Am 17. Juli 1966 stellte er zusammen mit seinen Teamkollegen Wolf Jochen Schulte-Hillen und Harald Norpoth im Rahmen der Deutschen Mehrkampfmeisterschaften im Hammer Jahnstadion in der 3x1.000-Meter-Staffel mit phänomenalen 7:01,2 Minuten ein neuen deutschen Rekord auf, der bis heute ungebrochen ist. Dabei waren die Bedingungen alles andere als rekordverdächtig, denn es hatte vorher geregnet, und  die Bahn war tief und matschig. Die Läufer der Meisterstaffel trugen extra Spikes mit einer Dornen-Länge von 18 Millimetern, um bei der Schlammschlacht einigermaßen Halt zu finden. Wie hoch die 7:01,2 Minuten des Münsteraner Trio einzuschätzen sind, verdeutlicht die Tatsache, dass der Titel über 3x1.000 Meter bei den diesjährigen deutschen Staffel-Meisterschaften in Hamburg an den LSC Hochstädt/Aisch ging – mit einer Zeit von 7:23,15 Minuten.   

Während seiner eindrucksvollen Karriere stellte Franz-Josef Kemper als Mitglied des DLV- Quartetts über 4x800-Meter und über 4x880 Yards noch zwei Weltrekorde auf und war fünfmal Deutscher Meister über 800 Meter: 1965, 1966, 1967, 1970 und 1971. Zudem holte elf weitere Titel in der Halle und bei den deutschen Staffelmeisterschaften.


Auch abseits der Laufbahn äußerst erfolgreich

Dass der in Hopsten (Kreis Steinfurt) geborene ehemalige Weltklasseläufer ein Riesen-Talent war, unterstrich er bereits als Jugendlicher, als er ohne großen Trainingsaufwand 49,0 Sekunden über 400 Meter erzielte. Ein Jahr später war er bei den deutschen Leichtathletik-Meisterschaften 1964 in Berlin bereits Zweiter über 800 Meter in 1:48,9 Minuten hinter Manfred Kinder (1:48,8 Min.) – und das, obwohl er tags zuvor nach Berlin getrampt war und in einem Auto übernachten musste.

Nach Beendigung seiner erfolgreichen Leichtathletik-Karriere schlug der Vize-Europameister 1966 auch eine beeindruckende akademische Laufbahn ein. 1980 promovierte er mit seiner Arbeit zum Thema „Motorik und Sozialisation“.  Beruflich begann er als Ministerialbeamter im hessischen Sozialministerium in Wiesbaden. Er war dort als Referent für Grundsatzfragen der Sportförderung und Freizeitpolitik tätig. 1994 wechselte er nach Rheinland-Pfalz, wo er später die Sportabteilung des Innenministeriums leitete.

Franz-Josef Kemper war auch über viele Jahre als Dozent an verschiedenen Hochschulen tätig. So unterrichtete er u. a. in Darmstadt, Mainz, Heidelberg und Marburg. Nach seiner Pensionierung im Jahr 2010 wurde er Professor für International Sports Management an der accadis Hochschule in Bad Homburg.

Der mehrfache deutsche 800-Meter-Meister, der mit der früheren Mittelstrecklerin und Juristin Sylvia Schenk verheiratet ist, engagierte sich auch in vielen Bereichen ehrenamtlich. So gehörte er u. a. von 1989 bis 1993 als Breitensportwart dem Präsidium des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) an. 

[Peter Middel]
 

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