Quelle: FLVW
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des neuen U30-Leadership-Programms haben am Wochenende das erste Modul im SportCentrum Kaiserau absolviert.
Der Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) hat am vergangenen Freitag die Teilnehmer*innen des fünften Durchgangs des U30-Leadership-Programms zertifiziert. Gleichzeitig startete der sechste Durchgang mit seinem ersten Modul in Kaiserau. Ein gemeinsamer Abend brachte beide Gruppen sowie zahlreiche Kreisvertreterinnen und -vertreter zusammen.
Ein besonderer Abend im SportCentrum Kaiserau: Die Teilnehmer*innen des fünften Durchgangs des FLVW-U30-Leadership-Programms kamen noch einmal zusammen, um den erfolgreichen Abschluss ihres Programms zu feiern. Die Zertifikate wurden ihnen durch Vertreter*innen ihrer jeweiligen Kreise sowie durch den Vorsitzenden des Ausschusses für Vereins- und Verbandsentwicklung, Kilian Krämer, überreicht.Nach der offiziellen Zertifikatsübergabe ging es beim gemeinsamen Abendessen in den gemütlichen Teil des Abends. Dabei stand vor allem der Austausch im Mittelpunkt. Teilnehmer*innen und Kreisvertreter*innen nutzten die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Aus dem gemeinsamen Essen entwickelte sich so schnell ein geselliger Abend, der noch weit über die eigentliche Mahlzeit hinausging.
Beide Durchgänge treffen aufeinander
Zum Abendessen stießen auch die Teilnehmer*innen des sechsten Durchgangs hinzu, die am Freitag und Samstag ihr erstes Modul „Führung und Selbstmanagement“ absolviert haben.Das U30-Leadership-Programm wird gemeinsam mit der Führungsakademie des DOSB durchgeführt und bietet jungen Ehrenamtlichen die Möglichkeit, sich gezielt persönlich und in ihren Führungskompetenzen weiterzuentwickeln. Mit dem inzwischen sechsten Durchgang setzt der FLVW die erfolgreiche Reihe fort.

Viele Vertreterinnen und Vertreter der FLVW-Kreise gratulierten den erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen des fünften U30-Leadership-Programms [Foto: FLVW].
Für die neuen Teilnehmer*innen standen zunächst das gegenseitige Kennenlernen und ein erster Einblick in den FLVW auf dem Programm. Anschließend ging es direkt inhaltlich los: Als Einstieg beschäftigte sich die Gruppe mit dem Thema Selbstmanagement und setzte sich mit den eigenen Stärken, Rollen und Führungskompetenzen auseinander.
Zwischen Theorie und Praxis
Nach dem Abendessen war für die Teilnehmer*innen des sechsten Durchgangs aber noch nicht Schluss. Beim gemeinsamen Kegeln konnte die Gruppe den Abend in lockerer Atmosphäre ausklingen lassen und das neu entstandene Miteinander weiter stärken.Am Samstag wartete anschließend ein abwechslungsreiches Programm. Neben theoretischen Inhalten, Austausch und Gruppenarbeiten durfte auch die praktische Erfahrung nicht zu kurz kommen. Eine besondere Übung führte die Teilnehmer*innen dabei durch das SportCentrum Kaiserau: Blind und auf das Vertrauen der Gruppe angewiesen, mussten sie sich durch die Räumlichkeiten führen lassen. So konnten sie erleben, wie es sich anfühlt, Verantwortung für andere zu übernehmen bzw. sich führen zu lassen. Eine weitere Übung half dabei, den „inneren Schweinehund“ vor schwierigen Gesprächen zu überwinden und sich bewusst auf solche Situationen einzulassen.
Vorfreude auf das zweite Modul
Nach dem intensiven Auftaktwochenende freut sich die neue Gruppe bereits auf das Wiedersehen im Dezember. Dann steht das zweite Modul „Kommunikation“ auf dem Programm. Bis dahin heißt es: Die neuen Impulse mitnehmen, im eigenen Ehrenamt ausprobieren und die Kontakte innerhalb der Gruppe weiter pflegen.„Der FLVW wünscht dem sechsten Durchgang weiterhin viel Erfolg und viele spannende Erfahrungen auf dem gemeinsamen Weg. Auch den Teilnehmer*innen des fünften Durchgangs wünschen wir für ihren weiteren Weg alles Gute und viel Erfolg. Wir hoffen, viele von ihnen bei der ein oder anderen Veranstaltung in Kaiserau wiederzusehen“, sagte Kilian Krämer.
