Quelle: R. Zinsel
Das Team von Trainer Tobias Zölle konnte bei der Hitzeschlacht zum Auftakt des Länderpokals gegen die Auswahl Sachsens einen 4:3-Sieg einfahren.
Mit einem 4:3-Sieg gegen die Auswahl Sachsens starteten die U15-Junioren des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen (FLVW) am Freitag in den Länderpokal in Duisburg Wedau.
Felix Reinke vom VfL Bochum war es vorbehalten, das FLVW-Team in der 15. Minute in Führung zu schießen (1:0). Beide Mannschaften nutzen die erste Drittelpause angesichts der nahezu tropischen Temperaturen für zahlreiche Wechsel. Nur sechs Minuten später erzielte der eben eingewechselte Linus Oehmich den Ausgleich für die Sachsen (26.). Danach ging es Schlag auf Schlag: Aboubacar Bangoura – ebenfalls vom VfL Bochum – brachte die Westfalenauswahl erneut in Führung (2:1 / 34. Minute), die nur fünf Minuten später egalisiert wurde (2:2 / 39. Minute). Quasi mit dem Pausenpfiff gelang der sächsischen Auswahl die Führung (2:3 / 40. Minute).
Ohne Abkühlung ging nichts in Duisburg. [Fotos: R. Zinsel]
Im letzten Drittel schlug dann die Stunde von Adam Braham. Der Offensivmann von Borussia Dortmund traf zweimal (44. und 55. Minute) und sicherte mit seinem Doppelpack den Sieg im Auftaktspiel des Länderpokals
Weiter geht’s am Samstag gegen die Auswahl Hamburgs. Das Turnier wird im Hammes-Modell ausgetragen, bei dem Mannschaften nach jedem Spiel basierend auf der aktuellen Tabelle gegen Gegner ähnlicher Spielstärke antreten.

Die Ansprache wirkt: Die Westfalen holten am Ende den Sieg gegen die Auswahl Sachsens.
Der Kader der U15-Westfalenauswahl:
Jaden Kusi, Efe Ballioglu (beide Borussia Dortmund), Justin Grundei (SC Paderborn 07), Shala Oltijon (FC Schalke 04), Leo Schlünder (VfL Bochum), Benedikt Stünkel (DSC Arminia Bielefeld), Matti Rausch (VfL Bochum), Ziya Baldan (SC Paderborn 07), Adam Braham, Jonas Chowaniec (beide Borussia Dortmund), Aboubacar Bangoura (VfL Bochum), Colin Laumann (SC Preußen Münster), Felix Reinke (VfL Bochum), Luis Albrecht (SC Paderborn 07).
Trainer: Tobias Zölle; Physio: René Tönnes

