Quelle: privat
Das westfälische Kampfrichter-Team bei ihrem Einsatz in Berlin.
Auch in diesem Jahr war der Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) beim Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin im Einsatz. Kampfrichter*innen, Obleute und Schiedsrichter*innen aus Westfalen haben den Landesverband Berlin vergangene Woche bei der Durchführung der traditionsreichen und bundesweit bedeutenden Schulsportveranstaltung unterstützt.
Mit insgesamt sieben Kampfrichterinnen und Kampfrichtern war der FLVW vor Ort vertreten. Sie sorgten gemeinsam mit den zahlreichen Helferinnen und Helfern aus Berlin für einen reibungslosen Ablauf der Wettkämpfe und trugen dazu bei, dass die jungen Athletinnen und Athleten optimale Bedingungen für ihre Wettbewerbe vorfanden.„Die Wettkampfleitung aus Berlin hatte die Veranstaltung wie gewohnt hervorragend vorbereitet. Die Abläufe waren gut organisiert, die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Verbänden funktionierte gewohnt unkompliziert und auch sportlich hatte das Bundesfinale einiges zu bieten. In den verschiedenen Wettbewerben wurden zum Teil hervorragende Leistungen und starke Ergebnisse erzielt“, berichtet das westfälische Septett.
Lediglich das Wetter spielte am ersten Wettkampftag nicht ganz mit und sorgte für einige zusätzliche Herausforderungen. Der guten Stimmung und dem sportlichen Engagement der Teilnehmerinnen und Teilnehmer tat dies jedoch keinen Abbruch.
Für die westfälischen Kampfrichterinnen und Kampfrichter war der Einsatz in Berlin einmal mehr eine schöne Gelegenheit, Teil dieser besonderen Veranstaltung zu sein und den Nachwuchssport aktiv zu unterstützen.
[Thomas Oonk-Maatmann]

