Quelle: FLVW
Am 20. Oktober fand im SportCentrum Kaiserau der Schiedsrichter-Stützpunkt der DFB-Nachwuchsligen im Rahmen der Herbstlehrgänge 2026 statt. Auch der Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) war mit zehn Schiedsrichtern vertreten.
Mit Marlon Neumann, Ole Richter, Thomas Emde, Sven Wensing, Jonas Grütter, Jonas Fischbach, Noah Bode, Kilian Lemmer, Ali Magrouda und Ben Gödde nahmen zehn westfälische Unparteiische an der Fortbildungsmaßnahme des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) teil.Nach der gemeinsamen Begrüßung mit einem Mittagessen im SportCentrum eröffnete DFB-Lehrwart Lutz Wagner den inhaltlichen Teil des Lehrgangs. Dabei standen zunächst aktuelle Entwicklungen – auch im Rückblick auf die Umsetzung der neuen Fußballregeln - und derzeitige Schwerpunktthemen des Schiedsrichterwesens im Mittelpunkt.
Anschließend folgte die Arbeit in zwei Gruppen. Unter der Leitung von den DFB-Lehrwarten Rainer Werthmann und Volkmar Fischer beschäftigten sich die Teilnehmer mit der Analyse von Spielszenen und einem Videotest.
Kommunikation im Fokus
Parallel dazu widmete sich Patrick Nahstoll – ein Pilot und Kommunikationscoach – dem wichtigen Thema Kommunikation, wobei es besonders um das Thema der Headset-Kommunikation ging. Nach einer kurzen Pause wechselten die Gruppen, sodass sich alle Teilnehmer mit den unterschiedlichen Themenbereichen auseinandersetzen konnten.Zum Abschluss fasste Lutz Wagner die zentralen Inhalte des Lehrgangs zusammen. Eine gemeinsame Feedbackrunde sowie die anschließende Verabschiedung rundeten den abwechslungsreichen Fortbildungstag in Kaiserau ab. Der Lehrgang bot den westfälischen Schiedsrichtern die Gelegenheit, sich intensiv mit aktuellen Anforderungen an die Spielleitung auseinanderzusetzen und sich mit Unparteiischen aus anderen Verbänden auszutauschen.
[O. Richter]
