Quelle: FLVW.de
Drei Siege, ein Unentschieden und neun Treffer – so lautet die Bilanz des gemeinsamen Stützpunkts der FLVW-Kreise Lüdenscheid und Iserlohn beim AOK-Sichtungswettbewerb der U14/U15. Das bedeutet den Titel vor den Stützpunkten aus Recklinghausen und Siegen-Wittgenstein.
Für die Endrunde am Donnerstag (Fronleichnam) in Delbrück (FLVW-Kreis Paderborn) hatten sich Ende Mai in drei parallel ausgetragenen Vorrunden-Turnieren die FLVW-Kreise Recklinghausen, Arnsberg/Soest, Herford, Paderborn, Siegen-Wittgenstein, Gelsenkirchen/Herne und Hagen für die Endrunde qualifiziert. „Ein echtes Highlight für die Jungs, sich untereinander vergleichen zu können, sowohl mit den anderen Stützpunkten als auch jahrgangsübergreifend“, erklärte FLVW-Verbandssportlehrer Riccardo Böck, der zusammen mit seinem Kollegen Tobias Zölle und DFB-Stützpunktkoordinator Kai Timm vor Ort war, um sich die jungen Talente anzuschauen.„Zudem können wir als Verband mit den Trainern der Stützpunkte immer wieder über Fußball in den Austausch kommen. Es ist für uns eine enorm wichtige Veranstaltung.“ Für die Stützpunkte ebenfalls, die sich in den 35 Minuten andauernden Spielen nichts schenkten und sich auch vom Regen nicht aus dem Konzept bringen ließen.

Spannende Spiele beim AOK-Sichtungswettbewerb [Foto: FLVW.de]
„Tolles Turnier, faire Begegnungen, nur das Wetter hätte etwas besser sein können“, waren sich auch die Schiedsrichter des Turniers, Niklas Galle, Paul Stachowiak, Frank Strunz und Niklas Galle einig.

Gut gelaunte Schiedsrichter nach Turnierende [Foto: FLVW.de].
Jürgen Athens, stellvertretender Vorsitzender des Kreis-Jugend-Ausschusses Paderborn, dem die Turnierleitung oblag, zeigte sich ebenfalls zufrieden: „Es war ein rundum gelungener Tag. Es gab viele Tore, aber auch knappe Begegnungen und wir haben viele Spieler mit großem Potenzial gesehen“, so Athens. Auch Christian Kroker, vor Ort als Vertreter des Verbands-Jugend-Ausschusses dabei, zeigte sich begeistert und dankte vor allem dem austragenden Verein, Grün-Weiß Anreppen. Der nutzte das AOK-Sichtungsturnier auch für ein echtes Vereinsfest und weihte das neue Kleinfeld ein.

