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12.794 Teilnehmer*innen machen den Paderborner Osterlauf zum Volksfest

Paderborner Osterlauf 2024 (1)
Quelle: U. Hörnemann
Konstanze Kolsterhalfen wollte in Paderborn die Olympia-Quali abhaken, blieb aber über dem Richtwert.

Ausgelassene Stimmung in Paderborn: „Es war super“, sagte Konstanze Klosterhalfen, Promigast beim traditionellen Osterlauf, „die Menschen haben mich lauthals angefeuert.“ Überall war Party: an jeder Häuserecke, in jedem Garten. „Das hat riesig viel Spaß gemacht, auch wenn ich schneller laufen wollte!“ Sie war von der Atmosphäre auf dem Maspernplatz, wo die Zuschauerinnen und Zuschauer dichtgedrängt Spalier standen und der Masse frenetisch Applaus spendeten. 12.794 Aktive zählten die Organisatoren bei Deutschlands ältestem Straßenlauf, der 1947 debütierte und am Karsamstag seine 76. Auflage feierte. Christian Storck, der Orga-Chef, war happy, dass die alte Bestmarke (12.263) von 2019 getoppt wurde.

Die Star-Läuferin, 2022 Europameisterin über 5.000 Meter in München, wollte die Olympia-Norm über 10.000 Meter (30:40 Minuten) abhaken. Da der Weltverband neuerdings auch Zeiten auf der Straße akzeptiert, war sie nach Ostwestfalen gereist, um das Paris-Ticket zu lösen. Mit 32:09 Minuten blieb Klosterhalfen als Gesamt-Dritte über 10 Kilometer hinter den beiden Kenianerinnen Purity Kitonga (30:57 Minuten) und Nancy Chepleting (31:24 Minuten) allerdings deutlich über dem Richtwert. „Schade, dass es nicht geklappt hat“, meinte sie bei der Siegerehrung, „dafür hatte der Lauf zumindest einen guten Trainingseffekt.“


Konstanze Klosterhalfen war die prominensteste Starterin beim Paderborner Osterlauf [Fotos (6): Uli Hörnemann].

Immerhin war „Koko“, wie sie liebevoll gerufen wird, beste Deutsche vor den Marathon-Spezialistinnen Katharina Steinruck (32:17 Minuten), Fabienne Königstein (32:36 Minuten) und den Schöneborn-Zwillingen Debbie (33:11 Minuten) sowie Rabea (33:24 Minuten). Mit einem Blumenstrauß in der Hand eile sie dann von der Bühne die Treppenstufen hinunter, schrieb fleißig Autogramme und posierte geduldig für Selfies mit ihren Fans, die Deutschlands bekannteste Läuferin sogleich umlagerten.

Die Experten fragten sich: Woran hat‘s gelegen, dass Klosterhalfens Wunsch nach Normerfüllung schief gegangen ist? Vielleicht an den frühlingshaften Temperaturen, die leichtfüßig auf 20 Grad gestiegen waren? Simon Boch, einer der besten Langstreckler hierzulande, suchte nach einer Antwort: „Es war heute der erste Tag, dass es so richtig warm wurde“, bemerkte er, „da muss man sich erst mal drauf einstellen. Das ist noch ungewohnt.“ Hinter drei Ostafrikanern, angeführt von dem Kenianer Robert Koech (27:54 Minuten), belegte der Regensburger den vierten Platz in 28:37 Minuten. „Mit der Zeit bin ich nicht zufrieden“, gab er ehrlich zu und lag auf einer Wellenlänge mit Konstanze Klosterhalfen, „viele waren heute langsamer als sonst.“


Simon Boch lieferte sich packende Duelle.

Auf der Schlussgeraden hatte sich Simon Boch ein beinhartes Duell mit Vincent Kimutai geliefert. „Im Januar habe ich noch mit ihm zusammen trainiert“, dachte er an seinen Aufenthalt in Iten, dem legendären Ort im Westen von Kenia in 2.400 Meter Höhe, „dreieinhalb Wochen habe ich mich dort auf die anstehenden Wettkämpfe vorbereitet.“ Mit Richard Ringer, dem amtierenden Marathon-Europameister, Tom Gröschel und Frank Schauer hatte er ein paar Einheiten gemeinsam absolviert. „Ansonsten laufe ich viel mit den Kenianern.“ An schnellen Laufpartnern fehlt es nie.

Der Soldat der Sportfördergruppe hat alles dem Laufen untergeordnet. Nach verpasster Qualifikation für den Olympia-Marathon konzentriert er sich nunmehr auf die Europameisterschaften im Juni im Stadio Olimpico Roma. „Die Quali für den Halbmarathon habe ich bereits geschafft.“ In Paderborn wollte Boch endlich die Schallmauer von 28 Minuten über 10 Kilometer durchbrechen. 2021 lief er in Berlin 28:01 Minuten, 2022 folgten 28:02 Minuten in Bad Füssing und Ende Februar 28:00 Minuten im spanischen Castellón. „Es wäre einfach beruhigend gewesen, wenn diese verdammten acht Sekunden zur Kadernorm drin gewesen wären“, klagte der gebürtige Schwarzwälder, der von Kurt Ring betreut wird, dem „Mastermind“ der LG Telis Finanz Regensburg.


Robert Koech siegte über 10 km.

Die verflixte Kadernorm des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) kann er noch bis Ende Juni nachreichen. Sie ist für Simon Boch deshalb so eminent wichtig, weil davon seine weitere Zugehörigkeit zur Sportfördergruppe der Bundeswehr abhängt. 

Der Halbmarathon, einst der Vorzeige-Wettbewerb dieses populären Klassikers, musste ohne die flotten Asse aus Afrika auskommen. Florian Bochert aus dem nahen Bielefeld behauptete sich nach einem beinharten Endspurt in 1:07:42 Stunden mit nur einer Sekunde Vorsprung vor dem Hannoveraner Fabian Kuklinski, während Sylvie Müller aus Mannheim die Frauen-Wertung in 1:19:50 Stunden gewann.


Etappenort der R5K-Tour

Paderborn war auch wieder Etappenort der R5K-Tour. Fünf Fünf-Kilometer-Rennen in fünf deutschen Städten: Dresden, Paderborn, Hannover, Hamburg und schlussendlich das große Finale beim Berlin Marathon in der Hauptstadt. Teilnahmeberechtigt sind alle zwischen 18 und 22 Jahren. Sie laufen um Preisgelder und schnelle Zeiten. Veranstaltet wird die Tour von German Road Races (GRR), der Vereinigung der Laufevents im deutschsprachigen Raum, mit Unterstützung des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV). Den Gesamtsieger*innen in den Klassen U23 und U20 winkt neben den Preisgeldern ein Zuschuss von 1.000 Euro für ein DLV-Trainingslager.


Das Starterfeld über 5 Kilometer.

Im Sog der älteren Belgierinnen Jana van Lent (15:33 Minuten) und Julie Voet (15:59 Minuten) freute sich Vanessa Mikitenko aus Hanau-Rodenbach, Tochter der deutschen Marathon-Rekordhalterin Irina Mikitenko, als Gesamtdritte über eine persönliche Bestmarke (16:05 Minuten). In gleicher Zeit wurde Carolina Schäfer aus Schwalbach Zweite der R5K-Serie vor der Lokalmatadorin und Vorjahresersten Kiara Nahen (16:10 Minuten) sowie Linda Meier (16:25 Minuten) aus Tübingen, die 2023 die U23-Gesamtwertung (Nahen) und die U20-Wertung (Meier) der R5K-Tour gewonnen hatten.

Tristan Kaufhold aus Hanau-Rodenbach, eines der hoffnungsvollsten deutschen Nachwuchstalente, wurde seiner Favoritenrolle vollauf gerecht. Mit einem rasanten Finish auf der abschüssigen Geraden überholte der U20-Athlet, der vor wenigen Wochen in Leverkusen den nationalen Titel im 10-Kilometer-Straßenlauf erobert hatte, den U23-Sieger, Jan Dillemuth aus Königstein. Beide wurden in 14:21 Minuten gestoppt. Auf den weiteren Plätzen landeten Dillemuths Klubkamerad Christoph Schrick (14:27 Minuten), Marco Sietmann (14:39 Minuten) und Jonas Kulgemeyer (14:47 Minuten) aus Osnabrück.


Zur Volksfeststimmung trug auch der Maskottchenlauf bei.

Das Programm in der Paderstadt war wie in jedem Jahr prall gefüllt. Neben den Rennen über 5 Kilometer (3.447 Aktive), 10 Kilometer (4.245) und Halbmarathon (2.189) gab es die Bambiniläufe mit sage und schreibe 2.304 Kids, die Stars von überübermorgen, wenn man so will. Auch Claudia Pechstein, achtmalige Olympia-Teilnehmerin, war wieder live dabei. Mit 52 Jahren triumphierte das Eisschnelllauf-Ass im Inline-Skate Race (21,1 Kilometer) in 38:15 Minuten. Markus Pape, der Dauerbrenner aus der Lebkuchenstadt Borgholzhausen, wurde Erster bei den Männern in 37:48 Minuten und zugleich Westfalenmeister. Schon 13 Mal war er in Paderborn erfolgreich. Wetten, dass es nicht das letzte Mal war?

Als die Sonne am späten Nachmittag senkrecht über dem Maspernplatz stand, zog Michael Dreier Bilanz. „Der Osterlauf“, frohlockte der sportbegeisterte Bürgermeister, „ist und bleibt das Aushängeschild unserer Stadt!“ Keiner wollte ihm widersprechen


Weitere Informationen:

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[Uli Hörnemann]

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