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  3. Annegret Richter erinnert sich an Staffel-Olympia-Sieg vor 50 Jahren
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Annegret Richter erinnert sich an Staffel-Olympia-Sieg vor 50 Jahren

Annegret Richter / Gina Lückenkemper
Quelle: Peter Middel
Annegret Richter mit der späteren Doppel-Europameisterin Gina Lückenkemper bei einer Veranstaltung 2016 in Wattenscheid

Am 10. September 1972, also vor 50 Jahren, hat Annegret Richter bei den Olympischen Spielen in München zusammen mit Christiane Krause, Ingrid Mickler-Becker und Heide Rosendahl in der damaligen Weltrekordzeit von 42,81 Sekunden überraschend „Gold“ vor der favorisierten DDR (42,95 Sek.) und Kuba (43,36 Sek.) gewonnen. Mit einem fulminanten Lauf in der zweiten Kurve legte die inzwischen 71-jährige Dortmunderin, die Ehrenmitglied des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen ist, die Basis zu diesem großartigen Triumph. Zuvor erkämpfte sie sich im 100-Meter-Einzelsprint den fünften Rang in 11,38 Sekunden.

Annegret Richter hatte sich am 11. Mai 1972 in Stuttgart am Oberschenkel verletzt. Dadurch kam sie erst später in Form als geplant. Daher passte ihr der späte Termin der Olympischen Spiele. Dass sie sich in München in Top-Form befand, unterstrich recht eindrucksvoll auch ihre neue persönliche Bestzeit, die sie im 100-Meter-Vorlauf mit 11,30 Sekunden erzielte. Damit war sie - legt man die Bestzeiten zugrunde - die Schnellste innerhalb des deutschen Staffel-Quartetts.

Die frühere Weltklasse-Sprinterin kann sich noch gut an den 10. September 1972 erinnern. „Der Erfolg in der 4 x 100-Meter-Staffel bildete für mich eine Art Türöffner. Das gesamte Flair der Spiele hat mich unwahrscheinlich fasziniert, und das Staffel-Gold war für mich eine große Motivation, mein Training in den Folgejahren weiter zu forcieren.“


Der frühere Vorsitzende des OSC Dortmund, Walter Doedter, gratuliert Annegret Richter zu ihrem Olympischen Staffel-Gold [Foto: privat]


Über die Olympischen Spiele in München legte sich ein Schatten, als am 5. September 1972 palästinensische Terroristen das israelische Quartier überfielen und 17 Menschen starben. Von dem Attentat hat Annegret Richter zunächst nichts mitbekommen, denn sie war nach ihrem überraschenden fünften Rang über 100 Meter zu ihrer Familie nach Lenggries gefahren, wo diese ihren Urlaub verbrachte. „Am Morgen danach sah ich dann jedoch im Fernsehen die ersten Bilder vom olympischen Dorf, und es fiel mir schwer zu verstehen, was dort passiert war. Als dann in der Nacht die Befreiung im Inferno endete, wurde mir  klar, dass die Spiele auf der Kippe standen“, berichtet Annegret Richter, die sich zu diesem Zeitpunkt noch mit Tunnelblick auf den olympischen Staffellauf konzentrierte.

Plötzlich wurde der Dortmunderin jedoch die menschliche Tragödie klar. „Mitten aus unserer Gemeinschaft der Sportlerinnen und Sportler war eine Gruppe durch Fanatiker ums Leben gekommen. Sportler wie Du und ich. Das war für mich unfassbar.“ Nach der Gedenkfeier für die Opfer des Überfalls und der Entscheidung, die Olympischen Spiele fortzusetzen, überdeckten für Annegret Richter die sportlichen Ziele wieder die Grausamkeit. „Erst nach den Spielen kamen bei mir die Bilder wieder zurück, und die Trauer um die Sportler und die Reflexion über das unfassbare Geschehen begannen“, schildert Annegret Richter ihre Gefühle. Sie kannte aus dem israelischen Team recht gut die Leichtathletin Esther Shahamarov-Roth, deren Trainer unter den Opfern war.

„Erst nach den Spielen kamen bei mir die Bilder wieder zurück, und die Trauer um die Sportler und die Reflexion über das unfassbare Geschehen begannen."

Annegret Richter zum Olympia-Attentat
Der Staffel-Erfolg von München steht im direkten Zusammenhang mit Annegret Richters größtem Triumph vier Jahre später bei den Olympischen Spielen in Montreal, als sie auch im 100-Meter-Einzelwettbewerb in 11,08 Sekunden auf den olympischen Thron sprintete. Zuvor erzielte sie im 100-Meter-Zwischenlauf mit 11,01 Sekunden einen neuen Weltrekord.

Als Annegret Richter 1972 in München über das Staffel-Gold jubelte, ging sie als kaufmännische Angestellte bei der früheren Hoesch AG einer ganz normalen beruflichen Tätigkeit nach und trainierte lediglich viermal in der Woche. Erst nach München schraubte sie ihr Pensum auf acht bis zehn Einheiten pro Woche hoch. Jede Stunde ihres Tagesablaufs musste damals genau durchgeplant werden, denn sie arbeitete neben dem Sport noch im Sozialamt der Stadt Dortmund (ab 1973).


Vier olympische Medaillen sammelte Annegret Richter [Foto: privat]

Annegret Richter, die mit vier olympischen Medaillen (zweimal Gold, zweimal Silber) bis zur Wiedervereinigung die erfolgreichste deutsche Leichtathletin war, ist trotz ihrer glanzvollen Karriere immer bescheiden geblieben. Die frühere Sprinterin des damaligen OSC Dortmund verfolgt immer noch das Leichtathletik-Geschehen, verkneift sich aber, kluge Ratschläge zu erteilen. Für Annegret Richter steht nämlich nicht mehr der Sport, sondern die Familie im Vordergrund. Sie ist stolz auf ihre beiden Kinder Daniela und Marcus sowie auf ihre beiden Enkel, die sie ständig auf Trab halten. Die Doppel-Olympiasiegerin von 1972 und 1976 ist wunschlos glücklich. Ihr fällt kein Traum mehr ein, weil sie schon so viel Traumhaftes erlebt hat: „So, wie es jetzt ist, bin ich mit allem zufrieden, und ich hoffe, dass es so noch lange bleiben wird.“



Bis heute ist die Dortmunderin ein Vorbild für die Jugend [Foto: Peter Middel]

[Peter Middel]

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